Eigentlich erübrigt sich dieser Artikel, denn wenn man den Strategieartikel Tells gelesen und verstanden hat, dann ist einem klar, was falsche Tells bedeuten. Die große Kunst bei den falschen Tells liegt darin, zuerst einmal seine eigene Körpersprache bzw. seine Tells zu kennen. Dabei können Freunde in einer gemütlichen Pokerrunde genau so helfen, wie Videoaufnahmen von einem Pokerabend.

Erst wenn man sieht bzw. weiß, welche verräterischen Körpersignale man bei dieser oder jener Pokerhand aussendet, erst dann kann man darüber nachdenken, wie man diese geschickt einsetzt um seine Gegner zu täuschen. Dazu bedarf es aber mehr als das Lesen zweier Artikel, sondern jahrelange Übung und Erfahrungen am Pokertisch. Wer aber einige eindeutige Signale gleich einmal vorweg wissen möchte, dem empfehlen wir den Artikel Tells – die Gegner lesen!

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